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Hihihi - was ist denn da los?

Hihihi - was ist da denn los?



Nur noch wenige Tage bis zum Reese Theater Konzert 2015

Es sind nicht einmal mehr zwei Wochen, bis wir wieder einmal ins Reese Theater einladen. Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Sie dort erwartet:

Auch dabei am 29.08.2015 - Jazon Mraz - Karten unter: http://www.jukevox.de/kartenshop.html?id=17 - Ort: Reese Theater...

Posted by JUKEVOX - A CAPPELLA POP AUS AUGSBURG on Sonntag, 16. August 2015


JUKEVOX - klimaneutral unterwegs

In Vorbereitung auf das große Konzert Ende August brauchen wir natürlich auch gedruckte Werbematerialien. Also etwa Flyer und Plakate.

Das könnten wir jetzt natürlich bequem zuhause ausdrucken, würde aber vermutlich unverschämt lange dauern, weil wir doch mit mehr als drei Plakaten die Werbetrommel rühren wollen. Daher machen wir das über einen Online-Dienstleister, in unserem Fall Flyeralarm.

Und jetzt kommt der Knüller: Dieses Mal geschieht das klimaneutral!

Wir könnten also auf unseren Drucksachen etwa folgendes schickes Logo unterbringen.

JUKEVOX - klimaneutraler Druck!

Darauf haben wir jedoch verzichtet, weil wir deswegen wieder alles hätten umbauen müssen und sich der Druck dadurch verzögert hätte. Es soll aber natürlich nicht untergehen, daß wir in einigen unserer Vorbereitungen klimaneutral unterwegs sind.

Im Konzert Ende August hingegen versuchen wir natürlich trotzdem, zumindest das lokale Klima an- und aufzuheizen . . . 

JUKEVOX in Wonderland – JUKEVOX in Silvertown

Zum ersten Kapitel geht's hier.
"Oh weh! Oh weh! Ihr kommt noch zu spät!", hörte man von links. Es war das Kaninchen, dem JUKEVOX ursprünglich gefolgt war. Völlig außer Puste hastete es vorbei und warf den Kartenspielern einen mahnenden Blick und tipste dreimal deutlich auf seine Uhr zu.
"Da hörst Du's, wir können nicht weiterspielen, wir müssen los.", sagte der Hutmacher.
"Wo müsst ihr denn hin?", fragte JUKEVOX.
"Siehst Du diese Stadt dort hinten? Das ist die sagenumwobene Smaragdstadt. Alles in ihr leuchtet in einem smaragdengrünen Glanz, dass sogar Schutzbrillen nötig sind, damit die Augen von diesem Schein nicht erblinden. Unsere Kapelle spielt dort heute Abend für den Herrscher dieser Stadt. Es ist der anagrammatische Herr Etetease, der regelmäßig Konzerte für seine Untertanen geben lässt. Er ist sehr kritisch und wir wollen ihn nicht enttäuschen, also müssen wir los.", erklärte der Hutmacher, "Machs gut!"
Noch bevor JUKEVOX irgendetwas erwidern konnte, schallte es in einer irgendwie vertrauten Weise aus dem Hut des Hutmachers: "Sie kommt auch mit!"
Die Grinsekatze, die offenbar eben noch auf dem Kopf des Hutmachers gegrinst hatte, erschien nun plötzlich auf seiner Schulter und erklärte: "Ich habe JUKEVOX vorhin im Bandraum kennengelernt."
"Was? JUKEVOX, wie Jukebox, aber mit V? Von Vox, lateinisch die Stimme?", fragte der Hutmacher. "Macht sie etwa A Cappella-Pop?"
"Aus Augsburg!", brachte sich JUKEVOX in das Gespräch ein. Man muss wissen, zur damaligen Zeit gab es noch viel von dem inzwischen in Vergessenheit geratenen Material Augsburg, aus dem man reine Töne und – im Falle von JUKEVOX – sogar ganze Stimmen schnitzen konnte.
"Gemeinsam mit Dir", erklärte die Grinsekatze, "haben wir vielleicht eine Chance, Herrn Etetease zu begeistern und vielleicht zur Hofkapelle der Smaragdstadt zu werden, machst Du mit?"
"Klar!", rief JUKEVOX, "Meine besten fünf Stimmen habe ich immer dabei, dann mal los!"
Sie eilten gemeinsam zum großen Stadttor, durch das sie in einen kleinen Raum gelangten, in dem sie ein Wächter empfing, der vollständig in Grün gekleidet war und sogar eine grüne Brille trug. Nachdem sie ihm den Grund ihres Besuchs in der Smaragdstadt erklärt hatten, öffnete er eine große Kiste voller grüner Brillen in allen erdenklichen Formen und Größen. Jeder einzelne bekam von ihm persönlich eine angelegt. Aus Sicherheitsgründen hatten alle Brillen hinten ein Schloss, das ein versehentliches Abnehmen der Brillen verhinderte.
Als das getan war, kam das weiße Kaninchen, auch seine roten Augen mit grüner Schutzbrille angetan, aus einer Seitentür, um sie zum großen Platz zu führen, wo das Konzert stattfinden sollte.
Das innere Tor öffnete sich und ein überwältigender grüner Schein erfüllte den kleinen Raum. Die Stadt war tatsächlich sagenhaft. Alles in ihr glänzte und schimmerte, funkelte und blinkte in allen erdenklichen Grüntönen, dass im Widerschein auch alle Leute in ihr eine grüne Hautfarbe annahmen.
Das Kaninchen führte sie auf die Bühne, wo sie schon von den Bürgern der Stadt mit großem Applaus erwartet wurden (in seiner Loge konnte man auch Herrn Etetease sehen; wenn JUKEVOX das richtig erkannte, hatte der keine Schutzbrille auf), trat ans Mikro und eröffnete das Konzert mit den Worten: "A Cappella meets Kapelle!"
JUKEVOX, die Grinsekatze und die Kapelle verstanden sich auf Anhieb. Ihre Musik griff in einer noch nie dagewesenen Weise ineinander, dass es das Publikum und auch sie selber auf phantastischen Art ergriff. Die gesamte Stadt schwamm förmlich in den betörenden Klängen des unglaublichsten Konzerts, das sie je gehört hatte.
Als das Konzert vorbei war, feierten die Bürger der Smaragdstadt die Musiker mit einem nicht enden wollenden Applaus. Und immernoch hallten von allen Enden der Stadt die Echos dieser Klangwelt heran.
Doch als sich Herr Etetease in seiner Loge erhob, um das Wort zu ergreifen, verstummte alles und jeder war gespannt, was er nun sagen würde.
"Liebe Freunde," hub er an, "es ist nun schon viele Jahre her, dass ich diese Stadt gebaut habe. Ich habe mir mit ihr viel Mühe gegeben, alles sollte perfekt sein. An allen Ecken und Enden habe ich immer wieder nachgebessert, habe nur die feinsten Materialien verwendet, aber ich wurde nie ganz zufrieden mit ihr. Ich wusste, dass irgendwas fehlte, wusste aber nicht was. Heute weiß ich es.
Weil mir die Stadt noch nicht würdig erschien, verbarg ich ihre wahre Pracht vor euer aller Augen, indem ich euch diese grünen Brillen aufzusetzen gebot. Da durch euch Musiker der Klang in allen Straßen nun zu meiner Stadt passt, braucht keiner mehr eine grüne Brille."
Er hob eine kleine Fernbedienung hoch und drückte den Knopf darauf. Gleichzeitig öffneten sich die Schlösser aller Schutzbrillen und sie fielen den Leuten von den Augen ab. Der Glanz der Stadt steigerte sich noch weiter als je einer für möglich gehalten hätte und als sich ihre Augen langsam daran gewöhnt hatten, erkannte JUKEVOX langsam, dass die Stadt aus purem Silber bestand. Das phantastische grüne Leuchten, das sie durch die Brille gesehen hatte, war nur ein Teil des gewaltigen silbernen Scheins, den die Stadt in alle Richtungen verbreitete.
"Eure Musik", sprach Herr Etetease weiter, "hat endlich geschafft, was ich mir über Jahre hinweg erhofft hatte. Der silberne Schein meiner Stadt wird durch euch nun auch über die Ohren wahrnehmbar. Von nun an gibt es die Smaragdstadt nichtmehr. Ihr alle seid jetzt Bürger von Silvertown!"
Frenetischer Jubel brandete auf, verstummte aber gleich wieder, als Herr Etetease noch einmal die Hand hob und Ruhe gebot.
"Euch, liebe Musiker", sagte er, "ernenne ich zur EhrenAkapelle von Silvertown! Ihr sollt dafür sorgen, dass der prachtvolle Klang dieser Stadt niemals mehr verstummen möge!"

JUKEVOX in Wonderland – Das wunderliche Kartenspiel

Zum ersten Kapitel geht's hier.
"Geh doch einfach dort lang", rief die Grinsekatze herüber, aber nicht von da, wo JUKEVOX sie zuerst gesehen hatte, sondern aus einer ganz andern, "dort wohnt der verrückte Hutmacher, den wirst Du mögen!"
Als sie in die Richtung blickte, aus der die Stimme kam, merkte sie voll Erstaunen, dass sich das Grinsen und ein Zeigefinger inzwischen dort materialisiert hatten und in Richtung einer Tür zeigten.
"Na gut", dachte JUKEVOX bei sich, als sie sich wieder etwas erholt hatte von den Anstrengungen , "ich muss ja eh was unternehmen, um von hier wegzukommen. Und bevor ich mich noch weiter von diesem seltsamen Kater foppen lasse..."
Sie stand entschlossen auf und ging gerade in die angezeigte Richtung und zuckte noch einmal schrecklich zusammen, denn just in dem Moment hörte sie hinter sich von der Couch, wo sie gerade gesessen hatte, "Mach's gut, wir sehen uns!". Die Grinsekatze hatte sich inzwischen dort niedergelassen ohne sich wirklich hinüberbegeben zu haben und ihr Grinsen war noch größer als zuvor.
Als JUKEVOX durch die Tür ging, fand sie sich in einem teilweise betonierten Hof wieder und entdeckte, als sie sich etwas umgesehen hatte in der Ferne ein merkwürdiges Gewirr an komischen Gestalten. Die meisten von ihnen waren merkwürdige flache Fabelwesen, die alle einen gleich gemusterten Rücken hatten und sich auch sonst sonderbar ähnelten, da sie alle Schafsköpfe hatten und Krawatten um den Hals trugen. Als sie sie beim näherkommen eingehender betrachtete, stellte sie fest, dass sie einzig durch die Zahlen und Zeichen auf ihrem Bauch unterscheidbar waren.
Erst rannten sie alle fürchterlich durcheinander und teilten sich dann in gleichen Gruppen auf, die sich zu den vier Personen begaben, die keine Schafsköpfe hatten und von denen sie einen zweifelsfrei als den verrückten Hutmacher identifizieren konnte. Die Schafskopf-Kartenwesen waren dabei peinlich genau darauf bedacht, allen anderen den Rücken zu kehren, um ihre Bauchsymbole vor den anderen Teams geheimzuhalten.
Dann riefen die vier anderen, von denen zwei "Leg!" oder sowas gesagt hatten, nach einer kleinen Beratung mit ihren Teams reihum weitere unverständliche Wortfetzen wie "Dät" "Weck" "Mhm" und nachdem einer sagte "Selber raus!", beantwortet wurde, sah JUKEVOX den absurdesten Reigen, den sie je beobachten konnte:
Das Schell-7-Tier rannte in die Mitte und rief "G'sucht is!", schnappte sich die Schell-Ass aus dem nächsten Team und noch eine 10, die ständig rief "Fahr' ihn zam! Fahr' ihn zam!" – und wurde vom Herz-Ass-Schaf niedergeschlagen, das nur trocken bemerkte: "Gschtochen, den Knochen." Und gleich danach warfen sich alle vier mit dem Bauch auf den Boden.
Team vier schickte "die Alte" aus, wie sie das Schaf mit dem A nannten, "Zack, die Zygote!" rief der Laub-U-Markierte aus dem ersten Team und überwältigte auch noch die 7 und den König, die der Alten zu Hilfe kamen.
"Des isch sei Arbat!" rief geschlossen das Team 1, als der alte Ober mit Schell-U, Herz-9 und Herz-8 von seiner Runde zurückkehrte. Und wieder schmissen sich die Heimkehrer bäuchlings auf den Boden.
Herz-7, Laub-Ober, Herz-10 und -König. Alter Unter, Schell-9, Schell-Ober, Herz-Ober; "Da fallense zam!".
Laub-Ass, Eichel-8, Laub-8 und -7. "Des wird teuer, Jungs!", rief der Hutmacher. Laub-10, Schell-8, Laub-König und -9. Schell-König, Roter Unter, Eichel-10 und -9.
"Seid ihr schneider-frei?", fragte der Faselhase, der offenbar mit dem Hutmacher gemeinsam gewonnen hatte. Diese Frage wurde von den Gegnern bejaht. Der Hutmacher sagte: "Drei Läufer, zweimal gelegt; 40, 80, 1,60 macht das dann!"
"Das ist ein tolles Spiel, darf ich mitmachen?" juchzte JUKEVOX in die Runde und wurde allenthalben überrascht angesehen, denn die konzentrierten Spieler hatten sie bis jetzt überhaupt nicht bemerkt...
Hier geht's zum vierten Kapitel.

JUKEVOX in Wonderland – Das Grinsen des Katers

"Hey, wie kommst Du denn hierher? Schön, Dich zu sehn!", rief die Stimme, aber JUKEVOX konnte nicht wirklich ausmachen, woher sie kam, noch konnte sie etwas erkennen in diesem vermaledeiten Halbdunkel und mit den verheulten Augen.
"Es wäre bestimmt auch schön, Dich zu sehen, wo versteckst Du Dich denn?", fragte sie. Doch bevor sie die Frage fertig gestellt hatte, sah sie schon aus dem Augenwinkel etwas in der Ecke aufblitzen. Sie drehte den Kopf in die Richtung und erschrak schrecklich vor den gefletschten Zähnen, die sie dort erblickte.
Das irgendwie doch nicht unfreundliche Kichern, dass sie bei ihrer plötzlichen Flucht hinter die Couch zu hören bekam, ließ sie dann doch noch einmal Mut fassen, sich die Sache noch einmal anzusehen: Von gefletschten Zähnen konnte eigentlich nicht die Rede sein, es waren nur Zähne, die ohne weiteres in der Luft hingen, schwebten oder flogen (das konnte sie nicht genau sagen, denn sowas hatte sie noch nie gesehn).
JUKEVOX war inzwischen ja schon einige Merkwürdigkeiten dieses komischen Raumes gewöhnt und fand es deshalb auch nicht ausgesprochen verwunderlich, als um die Zähne ein Grinsen erschien. Ja, es bestand kein Zweifel: in der Zimmerecke hing ein Grinsen in der Luft und bewegte die Lippen, als es sagte: "Ich bin die Grinsekatze. Zwar bin ich eigentlich ein Kater, aber Grinsekatze klingt einfach cooler, finde ich, also nenn mich einfach Grinsekatze."
Während sie das sagte, materialisierte sich die Grinsekatze vollständig und grinste JUKEVOX unablässig, aber nun in voller Pracht an.
"Ich heiße JUKEVOX. Wie Jukebox, nur mit – ach vergiss es, das hat bis jetzt noch nie einer begriffen." "...nur mit V.", ergänzte die Grinsekatze, "Alles klar: vox, lateinisch für 'die Stimme', dann machst Du sicher was mit Musik, oder?"
"Ja, ich singe. Aber andere Frage: ich kenne mich hier nicht aus; kannst Du sagen, in welche Richtung ich gehen muss?", fragte JUKEVOX.
"Das hängt zum Teil davon ab, wo Du hinmöchtest", sprach die Katze.
"Das ist mir ziemlich egal...", sagte JUKEVOX.
"Dann ist es auch gleich, wo Du hingehst."
"...solange ich nur irgendwo hinkomme.", ergänzte JUKEVOX.
"Das wirst Du sicherlich", sagte die Grinsekatze mit unvermindert breitem Lächeln, "wenn Du nur lange genug gehst."
Von dem Gespräch ein wenig ins Taumeln greaten, setzte sich JUKEVOX erstmal auf die Couch, um kurz zu überlegen, wie sie mit dem Gespräch mit diesem merkwürdigen Kater fortfahren wollte...
Hier geht's zum dritten Kapitel.

JUKEVOX in Wonderland

JUKEVOX begann sich schon fast zu langweilen, als sie mit dem Buch auf den Knien am Ufer saß. Wozu soll denn auch so ein Buch nützlich sein, in dem keine Noten oder Songtexte drinstehen. Gerade in der Überlegung, ob sie sich nun dem Risiko aussetzen solle, sich mit dem vermutlich überflüssigen Buch noch weiter zu beschäftigen, oder sich der Trägheit und Schläfrigkeit des heißen Tages hingeben sollte, rannte plötzlich ein weißes Kaninchen mit rosa Augen dicht vor ihr vorbei.
An diesem Kaninchen entdeckte sie per se nichts Ungewöhnliches, und es kam ihr nichtmal merkwürdig vor, als es aus seinem Blazer ein Smartphone zog, es flüchtig betrachtete und rief: "Oh weh! Oh weh! Ich werde zu spät kommen!"
Etwas später wäre es ihr vermutlich durchaus surreal vorgekommen, dass jemand ein Smartphone nur flüchtig betrachtet. Aber nun war sie schon auf dem Weg hinter dem Kaninchen her quer über das Feld zum Brunnen des Königs.
Gerade sah sie noch das Kaninchen hinter dem kleinen Gebüsch in ein Loch hüpfen, da sprang JUKEVOX schon ohne weiter nachzudenken hinterdrein in den Kaninchenbau. Die Wände des Schachtes waren vollgestellt mit Regalen, in denen sich vielfältige Wunderlichkeiten befanden. Entweder war er sehr tief, dieser Schacht, oder aber sie fiel sehr langsam, denn sie hatte im Fallen reichlich Zeit, sich umzusehen und sich zu fragen, was passieren würde. Aus akut aufbrandender Neugierde nahm sie eine Schallplatte aus einem der Regale, sie war von Queen und hätte sie durchaus näher interessiert, aber da sie in der näheren Umgebung keinen Plattenspieler vorbeifallen sah, stellte sie die LP zurück in ein vorbeikommen des Regal zwischen ein altes Mikrophon und eine Verpackung von irgendetwas.
Sie hatte sich inzwischen so an das Fallen gewöhnt, dass sie bereits darüber nachdachte, ob vielleicht nicht sie nach unten, sondern vielleicht der Schacht nach oben fiel. Dieser Gedanke beherrschte sie mittlerweilie immer mehr, zumal sie nicht mehr abschätzen konnte, ob sie immernoch in die Erde hinein oder schon wieder drüben aus ihr herausfiel, als eine weiche Couch, die ihr mitsamt des Bodens auf ihren Hintern fiel alle Zweifel beseitigte.
Erschrocken war JUKEVOX keineswegs, zumal die Couch sehr weich war und den Sturz in denkbar angenehmer Weise beendet hatte. Aus dem Dunkel des Raumes zeichnete sich langsam eines mit Gewissheit ab: hier war kein weißes Kaninchen. Dafür entdeckte sie ringsum Instrumente, an deren jedem ein Zettel hing mit einer Botschaft: "Spiel mich!" "Zupf mich!" "Schlag mich!" "Bitte nach Benutzung Netzstecker ziehen!"
Kaninchen hin oder her! Sie lief fröhlich auf das Schlagzeug zu, entschlossen, dem Kommunique folge zu leisten, doch schien sich das nicht verwirklichen zu lassen. Um so näher sie dem Schlagzeug kam, desto größer und größer wurde es (oder wurde sie kleiner? Ach, das hat vorhin schon zu nichts geführt!); Fakt war, sie konnte nichtmal den Hocker erklimmen.
Dann sollte es das Piano sein, doch angesichts der Klaviatur erschienen Ihre Finger einfach zu dick und ungelenk, um dem Gerät eine Melodie zu entlocken. Auch die Gitarren verhielten sich nicht kooperativer, da die erste vollkommen aus Luft zu sein schien und beim ergreifen weder zu spüren war, noch einen Ton von sich gab. Die zweite ließ sich zwar greifen, und sie konnte die Saiten streifen, doch diese wurden sofort wie zu Kaugummi und hingen fast bis zum Boden durch, während sie an der anderen Hand eine bemerkenswert stabile Verbindung zwischen Fingern und Griffbrett herstellten, die sie nur mit viel Mühe lösen konnte, nachdem sie sich zuerst beim Hilfsversuch noch zusätzlich mit der zweiten Hand hinein verstrickt hatte.
Als sich nun auch noch der Bass als unglaublich schwergewichtig erwies und die einzelnen Saiten jeden Druck ihrer Finger mit noch größerem Gegendruck zu beantworten schienen, gab sie endgültig alle Bemühungen auf und begann vor lauter Frustration fürchterlich zu weinen. Doch was war das? Hörte sie da eine Stimme? ...
Hier geht's zum zweiten Kapitel. 

Weitere Informationen wie immer hier.

Danke!

Wir bedanken uns herzlich bei den Besuchern unseres Weihnachtssingens für die vielen kleinen und großen Spenden die jeder Einzelne geleistet hat. Sie haben sich zu fabelhaften 1.809,62 € aufsummiert.

Noch lagert die gewaltige Summe sicher in Fort Vox und wird in den kommenden Tagen den guten Zwecken zugeführt, welche da wären: die Demenzpaten, das Maristen-Internat Mindelheim, die UNICEF-Hilfen für Sierra Leone und die Dominikaner in katholisch Heilig Kreuz für Instandhaltung und Renovierung.

JUKEVOX – zwei Weihnachtsgeschichten

Dreiundzwanzigster Dezember: Ich stehe gemütlich am späten Vormittag auf und überlege, zu welchen Verwandten es heute zum Mittagessen geht, nehme eine schöne warme Dusche und begebe mich danach in meinen weichsten, warmsten Sachen durch die Winterwonnewelt (gemeint ist die echte, nicht das WWW).
Nach dem leckeren Mahl, packen wir die Oma gleich mit ein und fahren in die Stadt zum Konzert vom GAG, dem lustigen Tonsetzerverein vom Gampl, zu dem der Michael immer hingeht. Toll, Pause mit Kuchen und Kaffee. Mit Schuss? – Hervorragend!
Wie`s langsam dunkel wird, machen wir einen Spaziergang durch die Stadt – kleiner Abstecher: Schupfnudeln oder Apfelküchle? – Vielleicht beides? Auf jeden Fall Punsch! Und dann zum JUKEVOX-Konzert; das wird der Höhepunkt des Tages.
Anschließend gibts da sicher wieder Lebkuchen und Glühwein, das ist ja optimal. Gut, dass ich eine Tasse dabei habe, ein Pappbecher weniger! Spenden – guter Zweck, was will man mehr.
Danach gehts noch ins vorweihnachtliche Nachtleben – nochmal die JUKEVOX-Jungs getroffen...– aber nicht zu lang, denn morgen Mittag geht's ja wieder zum nächsten Familienmittagessen. So stelle ich mir Weihnachten vor, ruhig, gemütlich, kontemplativ. Jetzt kann der Heilig Abend kommen! 

23.12., 09:00: Morgen! So früh! Wirklich? Hunger hatte ich auch! Wann ich dann den Baum aufstellte, weiß ich nicht mehr, aber: tadaa! – Ach, egal, erstmal erstmal hab ich nen kleinen Happen verdrückt, ich musste ja gleich los. Schnell noch die Sachen zusammen für den ganzen Tag zusammengesammelt, ich würde ja nicht mehr heimkommen, da sollte ich nichts vergessen; was ich auch nicht habe: tadaa!. Und dieser Schnee schon wieder, jetzt wo ich Termine hatte...!
Also ab zur Anspielprobe für die GAG-Weihnachtsfeier in die Barfüßerkirche, Gemeindesaal alias große Sakristei. 14:00 Uhr dann das Konzert, sehr schön, hat sich gelohnt. Hat viel Spaß gemacht, abwechslungsreich wars, und den Leuten ne Freude gemacht, top! Und anschließend war noch Zeit für nen kleinen Irish Coffee, tadaa!
Aber dann gings auch schon weiter zur katholischen Heilig-Kreuz-Kirche. Die nötigen Vorbereitungen wollten noch getroffen werden für unser alljährliches Weihnachtssingen.
Ein nettes Gespräch mit dem Pater Thomas, kurz an die Akustik gewöhnen, Glühwein & Co. mussten noch ins Haus...
19:00 Uhr: Schön wars wieder, besinnliches Singen vor vielen bekannten und unbekannten Gesichtern, trotzdem wie immer eine angenehm lockere Atmosphäre und hinterher tolle Gespräche bei einem Glühwein. Naja – zwei warens schon... Und nebenher noch eine stattliche Summe für diesmal mehrere gute Zwecke eingespielt: tadaa!
Nach so einem schönen Abend konnte man auch nicht gleich nach Hause und Abendessen war auch noch angesagt... Wie lang es ging? Betriebsgeheimnis.
So mag ich Weihnachten: wie eine luisdefunestische Kontemplanierraupe durch die stade Zeit pflügen und trotzdem punktgenau zur Ruhe kommen. Heilig Abend, ich komme! 

Für welche Version der Geschichte Sie sich entscheiden und inwieweit Sie uns auch auf unserem Weihnachts-Marathon begleiten, wir freuen uns auf Sie und Ihren persönlichen Beitrag zur Weihnachtsstimmung!
Und die Umwelt freut sich, wenn Sie eine Tasse mitbringen.

Weihnachten verschoben?

JUKEVOX distanziert sich hiermit in seiner Eigenschaft als Ratspräsident des A-Cappella-Weltverbandes von den Gerüchten, dass das Weihnachtsfest um einen Tag vorverlegt wird. "Alles reiner Spekulatius!", versichert dazu unser Hausjurist.
Fakt ist: obwohl das JUKEVOX-Weihnachtssingen am Abend des 23.12. stattfindet, wird dieser dadurch nicht zum Heiligabend, dieser wird traditionell nach anderen Kriterien festgelegt. In diesem Zusammenhang sei beispielsweise darauf hingewiesen, dass an Heiligabend die Geschäfte tagsüber geöffnet sind, während am Tag des JUKEVOX-Weihnachtssingens Sonntagsruhe gehalten werden muss.
Folgen Sie also nicht dem Stern, aber unserer Einladung nach katholisch Heilig Kreuz zu einer kleinen Einstimmung auf die Feiertage!

JUKEVOX LOOP BOX

Nach schweißtreibender Grübelei und wilder Handwerkskunst liegt uns endlich ein Ergebnis vor und wir präsentieren stolz unsere neue LOOP BOX - besser noch: DIE LOOP BOX. Wiegt gar nicht sooooo wenig, dafür hält die BOX nach dem patentierten JUKEVOX-LOOP-BOX-Testverfahren Stürze aus einer Höhe von bis zu 10 Meter, bzw. Würfe von einer Weite bis zu 13,45 Meter stand. Weiter konnten wir die Box nicht werfen...

Galabuffet für JUKEVOX

Um Spenden für die Kartei der Not zu sammeln, lässt JUKEVOX durch die Günzburger Zeitung ein Galadinner im Forum am Hofgarten veranstalten. Als offizielle Sprachregelung wurde vereinbart, dass die Veranstaltung als Benefizgala der Günzburger Zeitung dargestellt wird und JUKEVOX als musikalischer Act eine Einlage liefert.
Einen entsprechenden Vorbericht finden Sie in unserer Presserubrik.

Happy Birthday Mundwerk

Wir freuen uns, gemeinsam mit vielen anderen befreundeten Bands am Samstag Abend das 10-jährige Jubiläum von Mundwerk in der Freiheizhalle in München zu begehen. Mit etwas Glück kann man eine der letzten Karten ergattern, wenn man sich brav anstellt.

A Cappella ² - Rückblick

Man munkelt ja oft, dass wir die Zeit vor einem Konzert auch immer komplett mit Schafkopfen vertrödeln - aber das stimmt nicht. Wir sind natürlich fleissig und bauen auf. Und wenn's, wie eben diesmal, ein bisschen grösser wird, holen wir uns Hilfe, weil wir das alleine nicht schaffen.

Wir bedanken uns daher ganz artig für den Aufbau bei Robert, Georg, Oli und den Take This!'lern!


A Cappella zum Quadrat

Wir waren anfangs selbst vom Ergebnis überrascht: wenn man JUKEVOX und Take This addiert, erhält man A Cappella2.

Nachdem wir den Rechenweg mehrmals überprüft hatten (man muss dabei etwas mit komplexen Harmonien jonglieren und über das Intervall von Pi bis Unendlich intonieren, anschließend das Ergebnis von Zylinder- auf Polarrhythmen transponieren) und eine unabhängige Studie zum selben Ergebnis kam, war für uns eines klar: dieses Ergebnis dürfen wir nicht durch Null teilen!
Also teilen wir es mit Ihnen. Am Samstag, den 27.10.2012, haben Sie die Gelegenheit, unsere Freunde von Take This aus Würzburg UND Jukevox an einem Abend zu erleben. Doppelt so gut gelaunt und viermal so motiviert wollen wir mit Ihnen zusammen die Stimmung im Reese-Theater quadrieren.
Karten gibt's bequem per Internet, bei Blickpunkt Optik in der Altstadt (Vorderer Lech 13, bei der Komödie / Holbeinplatz, 86150 Augsburg) und für Spätentschlossene an der Abendkasse.

Also: Lassen Sie sich nicht ableiten und freuen Sie sich auf einen quantastischen Abend, von dem Sie noch lange Wurzeln ziehen können!

JUKEVOX im Finale

Nachdem sich die Jungs in der KO-Runde weder selbst noch gegenseitig ausgeknockt haben, sind sie stolz, sich am kommenden Samstag, den 30.6., zum A-Cappella-Finale im Sibelius-Stadion in Gschwabmünzg (bei Schwarsawmünchen) zu präsentieren. Das Stadion liegt wunderschön im örtlichen Chorregentengaren direkt beim Lilypond.
Da sich kein weiterer Gegner für die Veranstaltung qualifiziert hat, so Experten, wird JUKEVOX aller Logic nach den Sieg davontragen, möglicherweise wird es eine Verlängerung geben, aber ein Zwölftonschießen ist so gut wie ausgeschlossen.
Bei schlechtem Wetter wird in die Halle umgezogen.

Affengeil oder Spinnefeind?

Wir erinnern die Zoobesucher (und natürlich auch alle anderen) an unseren internen Wettbewerb "JUKEVOX - gib mir Tiernamen!". Wir würden gerne von Ihnen erfahren, wer von uns welchem Tier am ähnlichsten sieht.
Für Ihre Ergebnisse steht unser Gästebuch gerne zur Verfügung!

Dementi: JUKEVOX doch nicht hinter Gittern

Wir bestreiten hiermit vehement, dass wir für das Schalten einer obszönen Radiowerbung, die JUKEVOX mit Wildtieren in Verbindung bringt, hinter schwedische Gardinen gesteckt wurden.
Vielmehr dürfen wir in der Nähe unserer größten Fans (den Giraffen) die Jubiläumsfeier des Augsburger Zoos bereichern. Wir bleiben den ganzen Abend vor den Gitterstäben und man hat uns auch zugesichert, wir werden am Ende des Abends wieder unbehelligt in Freiheit entlassen.
Am besten Plätzchen (an der Weinbar) werden wir uns ab 19:15 Uhr viermal Gehör verschaffen. Stündlich.
Falls also irgendwelche Luchse da draußen die Ohren spitzen wollen, sich im Taubenschlag wohlfühlen, wo vielleicht sogar manch einer säuft wie ein Kamel oder kichert wie eine Hyäne, bei JUKEVOX sind sie richtig und dürfen gelegentlich auch klatschen wie ein Seehund (wer gerne Bälle auf der Nase balanciert, ist auch direkt bei uns auf der Bühne willkommen).

Benefizkonzert im Haus Augustinus

Der OntokiaroAkut e.V. hilft traumatisierten Menschen. Wir freuen uns, diese Arbeit mit einem Benefizkonzert unterstützen zu können und gleichzeitig ein weiteres Mal ein Konzert im Herzen unserer schönen Heimatstadt geben zu können. Diesmal im Haus Augustinus bei St. Georg.
Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen!

Tag der Arebeit

Uns ist in alten mæren  wunders vil geseit
von helden lobebæren,  am tag der arebeit,
von freuden, hôchgezîten,  von rocksongs unt von schlagern,
von küener recken strîten  muget ír nu wunder hœren sagen.

Die jukevox herren milte,  von arte hôch erborn,
mit kraft unmâzen küene,  die recken ûz erkorn.
si kamen von Augsbúrgen  sô was ir lant genant.
si frumten starkiu wunder  sît in Mindelheim lant.

Darnach in Mindelheime  zum weine ofen stûnt
die Backstage bar der jungen  so im internat gefûnt.
Diz tugendlichen jungen  zu grillen sint berît
mit lobelîchen êren  unz an ir endes zît.

Wessen Mittelhochdeutsch abgelaufen sein sollte:
1. Mai 2012 jukevox-Konzert im Maristeninternat Mindelheim

Bar statt Cash!

Die zur Verfügung stehenden Tische für unser Konzert im Raben sind zwar bereits ausreserviert, allerdings finden sich für mutige Trotzdemkommer noch viele Zwischenplätze und die Bar ist sowieso noch frei.

Lassen Sie sich das Retro-Konzert zum FREIEN EINTRITT also nicht entgehen! Schlimmstenfalls müssen sie halt draußen im Biergarten gemütlich ein Bierchen trinken.

Bikiniquote untererfüllt

Nachdem wir im Gestrandet diesbezüglich keinen rechten Erfolg hatten, möchten wir es mit etwas weniger unterschwelligen Mitteln nochmal versuchen:

Wer das Konzert im Raben im Bikini besucht, bekommt von uns ein Heißgetränk seiner Wahl. Außerdem hilft unser Hausjurist gerne dabei, einer Entmündigung wegen vollkommener Unzurechnungsfähigkeit zu entgehen.

Jukevox setzt Konzert in den Sand

Panik-Newsletter im Vorfeld, Warnungen vor Stromausfällen, Heino-Bilder: nichts hat JUKEVOX unversucht gelassen, um sein Publikum durch umgekehrte Psychologie in fröhlich-entspannte Beach-Laune zu bringen.

Mission erfüllt: sowohl in den Liegestühlen als auch auf der Bühne war es ein phänomenaler Abend.

Unbestätigten Meldungen zufolge, soll ein weiblicher Fan "JUKEVOX, ich will ein Kind von Dir" in den Sand geschrieben haben.

Ob allerdings das die Ursache war, die zeitweilig auf der Bühne für große Verwirrung sorgte, ist weiterhin unklar.

 

 

Frohe Weihnachten

Unser Weihnachtssingen gestern am 23.12.2011 war ein voller Erfolg! Vielen Dank an alle die da waren und dazu beigetragen haben, dass am Ende über 1000,- € an Spendengeldern für die Hungersnot in Afrika zustande kamen!

JUKEVOX sagt danke für ein sehr schönes Jahr 2011 und freut sich auf ein Wiedersehen mit Ihnen im nächsten Jahr!

Frohe Weihnachten wünschen Ihnen Tobi, Chris, Fabian, Michael und Alex

Vorverkaufsstart A-Cappella-Weihnacht

Endlich ist es soweit: Der Vorverkauf hat begonnen für Die 3. Augsburger A-cappella-Weihnacht!

Wir sind schon fleißig am Vorbereiten und Proben, damit diese drei Konzerte mit diesmal fast 70 Mitwirkenden, darunter die A-cappella-Gruppen Cash-n-goJUKEVOX und VoiceNet sowie der Jazzchor Chorfeo und – ganz neu – Martins neuer Chor (dem bis jetzt nur noch ein guter Name fehlt), wieder zu einem echten vorweihnachtlichen Erlebnis werden. Und wir freuen uns schon wie verrückt darauf, mit diesen vielen tollen Menschen gemeinsam singen zu können! Cash-n-go als Gastgeber, gemischte Ensembles und natürlich der große Chor mit allen Sängern werden wieder ein über zweistündiges Programm voller Besinnlichkeit und Gänsehaut zaubern. Auch die Highlights der 1. und 2. Augsburger A-cappella-Weihnachten 2007 und 2009, deren Konzerte jeweils restlos ausverkauft waren, sind natürlich dabei.

 


Folgende Termine stehen Euch zur Auswahl:
Freitag,    09. Dezember
Samstag, 10. Dezember
Sonntag,  11. Dezember

Diesmal finden alle drei Konzerte in Augsburgs vielleicht schönstem Gotteshaus statt: der Evangelischen Heilig-Kreuz-Kirche in der Heilig-Kreuz-Straße 7. Konzertbeginn ist jeweils um 19 Uhr, Einlass um 18:30 Uhr! Es herrscht freie Platzwahl.
Ab sofort gibt es die Karten zu € 16,- (ermäßigt € 12,-) bei Hörzentrum Böhler, Halderstraße 29 am Augsburger Hauptbahnhof oder – neu – per E-Mail-Bestellung mit Nennung Ihrer Postadresse an karten@cash-n-go.de . Sie erhalten dann eine Zahlungsaufforderung. Die bestellten Karten werden Ihnen für eine Versandpauschale von € 2,- nach erfolgter Überweisung nach Hause geschickt.

JUKEVOX bei a.tv

Wir waren mal wieder im Fernsehen! In seinem Magazin a.tv | Boulevard sendete der Augsburger Lokalsender a.tv am 14.10.2011 Ausschnitte unseres Auftritts eine Woche zuvor auf dem Herbstfest des Marketing Clubs Augsburg im Ballonmuseum Gersthofen.

Neue Homepage online!

Wir haben eine neue Homepage! Aber das wissen Sie ja bereits, Sie sind ja schon da...

Alex für neues Late-Night-Format verpflichtet!

Die Mitglieder von JUKEVOX sind mittlerweile so begehrt, dass sie auch einzeln für's Fernsehen engagiert werden. BR und WDR konnten nun unseren Alex für die "allerbeste Sebastian Winkler Show" gewinnen, die ab dem 08.09.2011 auf Sendung gehen und wöchentlich ausgestrahlt werden wird. Aufmerksame Zuschauer könnten auch Mitglieder einer anderen bekannten Augsburger A-Cappella-Formation in der Band entdecken...

Sendeplätze:

Donnerstag 21:00 Uhr auf Einsfestival

Sonntag 17:00 Uhr auf BR-alpha

Montag 23:55 Uhr auf dem Bayerischen Fernsehen

Spende macht minderjährige Flüchtlinge glücklich!

Dank der Spende von JUKEVOX und cash-n-go, die im Rahmen unserer gemeinsamen Adventskonzerte im Dezember letzten Jahres erfolgte, hat das SOS-Kinderdorf nun einen Bildhauerworkshop für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge veranstalten können. Der verantwortliche Betreuer war begeistert und schrieb und in einem kurzen Brief: "Vielen Dank, dass Ihr mit Eurer Spende den Workshop möglich gemacht habt! Ich habe unsere Jungs selten so fröhlich, noch nie so viel singend und zielstrebig mit so viel Gemeinschaftssinn erlebt, wie in diesen Tagen." Wir freuen uns, dass es allen so gut gefallen hat!